Bergische Mutzen

Bergische Mutzen Rezept aus Kartoffelteig  lecker hergestellt.

Im Bergischen Land wird zur Karnevals- oder Fastenzeit Bergische Mutzen, auch Bullebäuskes genannt, gebacken. Ein Kartoffelteig wird dafür genommen. Hier im Bergischen gibt es viele Rezepte, die aus Kartoffelteig hergestellt werden. Der bergische Pillekuchen, Kartoffelpuffer oder die Reibekuchen gehören dazu. Aber das Erfolgsrezept ist von meiner Oma, sie backte die Bergische Mutzen herrlich locker, die ich schon 40 Jahre nach ihrem Rezept backe. Die leichten Bullebäuskes essen Groß und Klein mit und ohne Apfelmus 🙂

Meine Großmutter väterlicherseits kam von Köln. Von ihr habe ich die rheinischen Mutzen gelernt und das Rezept übernommen. Der Unterschied der beiden Rezepten ist, die bergischen Mutzen bestehen mehr aus Kartoffelteig wobei die rheinischen Mutzen nur mit Mehl gebacken werden.
Nicht nur Karneval wurden die Mutzen bei uns gegessen, auch in der Fastenzeit und auf Kindergeburtstag als Fingerfood.
Kalorien: 100 g Mutzen haben 325 Kcal

Das Rezept auf einen Blick

Anzahl Personen:35-40 Stück Brennwert:325 kcal. pro Portion
Vorbereitungszeit:30 Min. Garzeit:8 Min.

Bilder der Rezept-Zubereitung

Zutaten

Zubereitung

Warenkorb:

  • 500 g Kartoffeln gekocht
  • 300 g Mehl (Typ 405)
  • 1/2 Pck. Backpulver
  • 100 g Maismehl
  • 5 Eier
  • 150 g Zucker

2 L Öl zum Ausbacken:

    Puderzucker zum Bestäuben:

    Vorarbeit:

    • Kartoffeln schälen und in Salzwasser gar kochen, abgießen und gleich stampfen.
    • Mehl, Maismehl und Backpulver in einer Schüssel verrühren.
    • Die gestampften Kartoffeln unterrühren.
    • Zucker und Eier dazu geben und mit Knethaken zu einem glatten Teig verrühren.
    • Fritteuse erhitzen auf 180 Grad und mit 2 Teelöffel Nocken ausstechen und im Fett goldbraun aus backen.
    • Auf Küchenpapier abtropfen und gleich in Puderzucker wenden.
    • Guten Appetit
    • Als Dessert serviere ich Apfelmus dazu.

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    4 Responses to Bergische Mutzen

    1. Ute Halbach says:

      Hmmmm,köstlich

    2. Alexandra Weiß says:

      Die schmecken nicht nur zur Faschingszeit ganz köstlich 🙂
      Lieben Gruss
      Alexandra

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